Empfehlenswerte Bücher

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Schweizer Reeder in aller Welt  

Nicht die geografische Lage oder die unmittelbare Nähe zum Meer macht ein Volk zu einer seefahrenden Nation; Geist, Mentalität, Anschauung und unbeirrbare Motivation sind ausschlaggebend. Diesem Credo folgten im 18. und 19. Jahrhundert viele Schweizer im nahen und fernen Ausland, die sich dort als Handelsleute etablierten, um später in das oft risikoreiche Schifffahrtsgeschäft einzusteigen.

Heute kreuzen keine echten Windjammer mehr, keine voll getakelten Ost- und Westindienfahrer, keine Teeklipper und auch keine schnellen Salpetersegler.

Die Großsegler von einst verkörperten aber nicht nur die alte Seefahrerromantik. Sie dienten auch Handel, Verkehr und Kultur zwischen den Küsten und Kontinenten und waren ebenso ein Symbol weltlicher Macht. Daran hatten die Schweizer einen nicht unerheblichen Anteil. Mit diesem Buch will ich an ihre Rolle erinnern.

Schweizer Reeder in aller Welt

Schweizer Schifffahrtsgeschichte des 19.   Jahrhunderts

328 Seiten, 246 Abbildungen,
davon 92 farbig, 21,5 x 28 cm
ISBN-Nr.: 978-3-89757-443-4
EURO 48,- / sFr. 82,50

Internet:
www.walter-zuercher.ch
www.sailingships.ch

Email:
info@walter-zuercher.ch

Walter Zürcher

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Es lockt der Duft der grossen weiten Welt

 

Der aus dem Tösstal im Zürcher Oberland stammende Heinz Brändli war viele Jahre bei Gebrüder Sulzer in Winterthur als Dieselmotorenmonteur und als Garantiemaschinist unterwegs und hat ein interessantes Buch geschrieben.

Es lockt der Duft der grossen weiten Welt“. Siehe auch Pressemitteilung und Preis.

Er beschreibt seine Erlebnisse und Erfahrungen in den Werften und an Bord, sowie die damaligen Lebensbedingungen in den verschiedenen Ländern, mit ihren dunkeln, aber auch heiteren Seiten.

Unter anderem war er auch auf den in Jugoslawien für Suisse-Atlantique gebauten Schiffen GENERAL GUISAN,  CORVIGLIA, CRUZEIRO DO SUL und CELERINA, sowie auf der in Schottland gebauten ROMANDIE beim Einbau der Hauptmaschinen dabei und begleitete die Schiffe teilweise auf der Jungfernreise als Garantiemaschinist. Das Buch kann jetzt gekauft werden.

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Weitere Neuerscheinung zum Thema
"Deutsche Seereederei Rostock"

Ausverkauft 2010
 

  
dsr_buchumschlag-001-250.jpg (15897 Byte) Vor allem auf Wunsch des Vereins DSR-Seeleute e.V. im sächsischen Freiberg nahm sich der Verlag Gert Uwe Detlefsen, Bad Segeberg, noch einmal des interessanten Themas über die einstige DDR-Handelsflotte an.
Die Neuerscheinung über die Schiffe der DSR ist zwar eine stark überarbeite und aktualisierte Fassung des längst vergriffenen, bekannten Buches von Eilhart Buttkus aus dem Verlag Gert Uwe Detlefsen, unterscheidet sich in der Struktur jedoch erheblich von den Vorgängerbänden.
Die neue Publikation entstand dieses Mal unter Mitwirkung von DDR-Zeitzeugen.
So kompetente Helfer wie Reinhard und Wolfgang Kramer, Dieter Strobel und Claus Rothe öffneten ihre Archive.

Dieses Buch erscheint innerhalb der Verlagsreihe DEUTSCHE REEDEREIEN als Sonderband Nr. 23 und wird auf schwerem Kunstdruckpapier gefertigt. Der Umfang beträgt 352 Seiten und über 700 (!) Fotos. Im Unterschied zu den früheren Veröffentlichungen werden nunmehr alle 433 Schiffe einzeln abgebildet. Nicht vergessen wurden die Schlepper und technischen Fahrzeuge unter der DSR-Flagge, berücksichtigt wurden ebenfalls die vielen Entwürfe, Projekte und Planungen. Außerdem musste die frühere DDR-Handelsflotte auf einige Schiffe zugunsten des Exports gegen Devisen verzichten. Der Lebensweg der Schiffe wurde um interessante Fakten ergänzt und aktualisiert. Zusammen mit der vollkommen neuen Bebilderung machen diese neuen Daten und Fakten den Informationswert dieses Buches aus. Ein Stück Zeitgeschichte der DSR wird präsentiert. Jedes Buch der auf 1750 Exemplare limitierten Auflage wird einzeln nummeriert ausgeliefert.

Für Interessenten:
Bis zum Stichtag 20.11.2004 nimmt der Verlag ermäßigte Bestellungen zum Subkripitionspreis von 73 Euro entgegen.

Danach wird der Band zum Preis von 80 Euro geliefert.

Liefertermin:        März 2005
Versandspesen:  Im Preis ist alles inbegriffen

Bitte bestellen sie daher unverzüglich unter der Postanschrift:

Verlag Gert Uwe Detlefsen oder als e-mail an: GUDVerlag@t-online.de
Riihimäkistraße 38 A
23795 BAD SEGEBERG

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sparks.gif (87165 Byte) Barbara Lüem
HEIMATHAFEN BASEL
Die Schweizer Rhein- und Hochseeschifffahrt

Basel, so sagen die Einheimischen, ist der einzige Ort in der Schweiz, wo man das Meer riechen kann. Hier legen Containerschiffe mit klingenden Namen an, hier werden weit gereiste Güter umgeladen, hier ist die Schweizer Hochseeflotte registriert. Am Dreiländereck von Frankreich, Deutschland und der Schweiz packt manchen das Fernweh und die Lust auf eine lange Schiffsreise. - Die Ethnologin Barbara Lüem ist der Faszination von Schifffahrt und Matrosenleben nachgegangen und legt nun ein spannendes Buch zum 'Heimathafen Basel' vor.

 

Weshalb hat das Binnenland Schweiz eine eigene Hochseeflotte? Wann wurden die Basler Hafenanlagen gebaut? Welche Schiffstypen befahren den Rhein und welche Güter transportieren sie? Wie wird man Rheinschiffer? Was bedeutet das Leben an Bord für die Angehörigen? Und wie prägt der Hafen den Basler Stadtteil Kleinhüningen?

Diese Fragen untersucht die Autorin in vier reich bebilderten Kapiteln. Anmerkungen zu einzelnen Themen - wie zum Leben auf Schulschiffen oder zur Ausrüstung der Schleppboote -, Erinnerungen von Seeleuten und Originaldokumente ergänzen den sachlich gehaltenen Haupttext. Lebendig wird die Geschichte der Schweizer Rhein- und Hochseeschifffahrt auch durch die vielen, bisher meist unveröffentlichten Aufnahmen namhafter Fotografen, darunter Jakob Tuggener oder Peter Moeschlin. Grossformatige Bilder des Westschweizer Fotografen Jean-Luc Cramatte, die den Basler Hafen von heute zeigen, schliessen die einzelnen Kapitel ab.

'Heimathafen Basel' erforscht eine wenig bekannte Seite der Verkehrsdrehscheibe Schweiz - wer weiss schon, dass über sechzig Prozent der Importgüter auf dem Wasserweg ins Land kommen? Lesend reisen wir von Basel ans Meer und zurück. Barbara Lüem ist es gelungen, historische Informationen, persönliche Eindrücke und reichhaltiges Bildmaterial in stimmiger Weise zusammenzuführen.

Barbara Lüem
Heimthafen Basel
Die Schweizer Rhein- und Hochseeschifffahrt
264 Seiten, ca. 300 Abbildungen (Duplex), gebunden
© 2003 Christoph Merian Verlag
ISBN 3-85616-189-9
CHF 68.-/EURO 46,-

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Am 1. Februar 1999 wurde der Seefunkdienst auf Handelsschiffen eingestellt. Der Funkoffizier ging von Bord und mit ihm beendeten auch die meisten Küstenfunkstellen ihren Dienst. Knapp 100 Jahre dauerte eine große Ära der Nachrichtenübermittlung mittels Morsezeichen.

Der ehemalige See-Funkoffizier Sylvester Föcking (DH4PB) verschickte sein CD-Album „Seefunk-Telegrafie-Aufnahmen aus aller Welt" weltweit über 700 mal. In vielen Briefen gestanden ihm die OMs, dass sie diese Aufnahmen „mit Tränen in den Augen" hörten und von den schönen Zeiten dieses Berufes schwärmten.

Damit ein ganzer Berufsstand nicht in Vergessenheit gerät, sammelte er mit seinen ehemaligen Kollegen Rolf Marschner (DL9CM) und dem Niederländer Hans Polak (NL 9694 ex PCH) lustige, traurige und unglaubliche Geschichten von Kollegen aus aller Welt, um diese - nach 1 ½ Jahren - in einem Buch zu veröffentlichen.

 

Sparks what’s going on?

Auf 300 Seiten im A5-Format erzählen 64 Kollegen aus 20 Nationen über 100 z.T. bebilderte Erlebnisse in englischer Sprache.

Da gibt es die Geschichte vom „Katastrophen Hinnerk", dem legendären Schlepper-Kapitän Kalkmann, Funker mit Dienstfahrrad, Fußball auf dem Eis, „Stuhl"-Proben in Marmeladengläsern, Papageien-Schmuggel, die Taxifahrt zum „Konsulat", dem guten alten Goldfranken, einem Fischdampfer Kapitän, der trickreich die Küstenfunkstellen umging, von der „Schlackertaste", und viele weitere dramatische und lustige Situationen auf See oder in den Küstenfunkstellen.

Für jeden etwas - vielleicht selbst Erlebtes - und für 13 Euro (+ Porto und Verpackung in D 14,88 Euro) noch erschwinglich.

Dieses Buch ist eine „non-profit" Publikation. Alle Autoren haben ihre Geschichten honorarfrei zur Verfügung gestellt. Von jedem verkauften Buch gehen weltweit Spenden an jene, die des Seefunks gedenken, z.B. an Museen, Sammlungen oder Stiftungen.

Von den im deutschsprachigen Raum (DL, OE, HB) verkauften Büchern fließen 1,50 Euro an das Traditionsschiff Typ Frieden (ex MS "Dresden") und dessen Ausstellung, betreut durch den Verein der Funkoffiziere zu Rostock e.V. "FX-Intern".

Das Buch erschien anlässlich des 50jährigen Bestehens der „Seefunkkameradschaft Bremen" am 30. August 2003

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«Ich sah den Frieden sterben»

Der damalige Bundeshauskorrespondent Victor J. Jäger lernte im Aktivdienst Johnny Hungerbühler kennen, dessen Erlebnisse als Seemann ihn derart beeindruckten, dass er sie aufschrieb und 1944 als Buch herausgab. Bald war dieses vergriffen. Immer wieder wurde in Seemannskreisen danach gefragt, bis Ernst Heiniger die Initiative ergriff und es mit grossen Eigenleistungen selber herausgab.

 

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Erhältlich bei:
Roland Peyer
Tellstrasse 47
8400 Winterthur
Tel./Fax: 052 - 212 94 61
role.peyer@bluewin.ch
Preis: Fr. 25.-- + Verp.+ Porto

 

Erzählt wird die wahre Geschichte des jungen Schweizer Kochs Johnny, den es in den dreissiger Jahren auf die hohe See zieht. Das Schicksal verschlägt ihn in alle möglichen Winkel der Weltmeere, lässt ihn bessere Zeiten erleben und auch andere, wo er tief hinunter sinkt. Aber das Meer lässt ihn nicht mehr los. Wechselnde Häfen ­ wechselnde Bekanntschaften. Unter ihnen einige, die Johnny nie mehr vergisst: Menschen, die in der Gesellschaftsordnung ganz zuunterst, an ihrer menschlichen Grösse gemessen aber ganz zuoberst stehen. Gerade diese Menschen sind aber dem Irrsinn des Krieges am schutzlosesten ausgeliefert. Der Rassenwahn greift auch auf die Weltmeere über.
 
Kein eigentliches Kriegsbuch, aber ein eindrückliches Dokument aus einer dunklen Zeit, das man in einem Zug liest.

Quelle:  "brugg-online-981106"

Johnny damals

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Johnny 2000

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