Empfehlenswerte Bücher |
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Schweizer
Reeder in aller Welt |
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Nicht die geografische Lage oder die unmittelbare Nähe zum Meer macht ein Volk zu einer seefahrenden Nation; Geist, Mentalität, Anschauung und unbeirrbare Motivation sind ausschlaggebend. Diesem Credo folgten im 18. und 19. Jahrhundert viele Schweizer im nahen und fernen Ausland, die sich dort als Handelsleute etablierten, um später in das oft risikoreiche Schifffahrtsgeschäft einzusteigen. |
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Schweizer Reeder in aller Welt |
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Email: Walter Zürcher |
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Es lockt der Duft der grossen weiten Welt |
Der aus dem Tösstal im Zürcher Oberland stammende Heinz Brändli
war viele Jahre bei Gebrüder Sulzer in Winterthur als
Dieselmotorenmonteur und als Garantiemaschinist unterwegs und hat ein
interessantes Buch geschrieben. Er beschreibt seine Erlebnisse und Erfahrungen in den Werften
und an Bord, sowie die damaligen Lebensbedingungen in den verschiedenen
Ländern, mit ihren dunkeln, aber auch heiteren Seiten. |
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Weitere
Neuerscheinung zum Thema
Ausverkauft 2010 |
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Vor allem auf Wunsch des Vereins DSR-Seeleute
e.V. im sächsischen Freiberg nahm sich der Verlag Gert Uwe Detlefsen, Bad Segeberg, noch
einmal des interessanten Themas über die einstige DDR-Handelsflotte an. Die Neuerscheinung über die Schiffe der DSR ist zwar eine stark überarbeite und aktualisierte Fassung des längst vergriffenen, bekannten Buches von Eilhart Buttkus aus dem Verlag Gert Uwe Detlefsen, unterscheidet sich in der Struktur jedoch erheblich von den Vorgängerbänden. Die neue Publikation entstand dieses Mal unter Mitwirkung von DDR-Zeitzeugen. So kompetente Helfer wie Reinhard und Wolfgang Kramer, Dieter Strobel und Claus Rothe öffneten ihre Archive. |
| Dieses Buch erscheint innerhalb
der Verlagsreihe DEUTSCHE REEDEREIEN als Sonderband Nr. 23 und wird auf schwerem
Kunstdruckpapier gefertigt. Der Umfang beträgt 352 Seiten und über 700 (!) Fotos. Im
Unterschied zu den früheren Veröffentlichungen werden nunmehr alle 433 Schiffe einzeln
abgebildet. Nicht vergessen wurden die Schlepper und technischen Fahrzeuge unter der
DSR-Flagge, berücksichtigt wurden ebenfalls die vielen Entwürfe, Projekte und Planungen.
Außerdem musste die frühere DDR-Handelsflotte auf einige Schiffe zugunsten des Exports
gegen Devisen verzichten. Der Lebensweg der Schiffe wurde um interessante Fakten ergänzt
und aktualisiert. Zusammen mit der vollkommen neuen Bebilderung machen diese neuen Daten
und Fakten den Informationswert dieses Buches aus. Ein Stück Zeitgeschichte der DSR wird
präsentiert. Jedes Buch der auf 1750 Exemplare limitierten Auflage wird einzeln
nummeriert ausgeliefert. Für Interessenten: Bis zum Stichtag 20.11.2004 nimmt der Verlag ermäßigte Bestellungen zum Subkripitionspreis von 73 Euro entgegen. Danach wird der Band zum Preis von 80 Euro geliefert. Liefertermin: März 2005 |
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Barbara Lüem HEIMATHAFEN BASEL Die Schweizer Rhein- und HochseeschifffahrtBasel, so sagen die Einheimischen, ist der einzige Ort in der Schweiz, wo man das Meer riechen kann. Hier legen Containerschiffe mit klingenden Namen an, hier werden weit gereiste Güter umgeladen, hier ist die Schweizer Hochseeflotte registriert. Am Dreiländereck von Frankreich, Deutschland und der Schweiz packt manchen das Fernweh und die Lust auf eine lange Schiffsreise. - Die Ethnologin Barbara Lüem ist der Faszination von Schifffahrt und Matrosenleben nachgegangen und legt nun ein spannendes Buch zum 'Heimathafen Basel' vor. |
Weshalb hat das Binnenland Schweiz eine eigene Hochseeflotte? Wann wurden die Basler Hafenanlagen gebaut? Welche Schiffstypen befahren den Rhein und welche Güter transportieren sie? Wie wird man Rheinschiffer? Was bedeutet das Leben an Bord für die Angehörigen? Und wie prägt der Hafen den Basler Stadtteil Kleinhüningen? Diese Fragen untersucht die Autorin in vier reich bebilderten Kapiteln. Anmerkungen zu einzelnen Themen - wie zum Leben auf Schulschiffen oder zur Ausrüstung der Schleppboote -, Erinnerungen von Seeleuten und Originaldokumente ergänzen den sachlich gehaltenen Haupttext. Lebendig wird die Geschichte der Schweizer Rhein- und Hochseeschifffahrt auch durch die vielen, bisher meist unveröffentlichten Aufnahmen namhafter Fotografen, darunter Jakob Tuggener oder Peter Moeschlin. Grossformatige Bilder des Westschweizer Fotografen Jean-Luc Cramatte, die den Basler Hafen von heute zeigen, schliessen die einzelnen Kapitel ab. 'Heimathafen Basel' erforscht eine wenig bekannte Seite der Verkehrsdrehscheibe Schweiz - wer weiss schon, dass über sechzig Prozent der Importgüter auf dem Wasserweg ins Land kommen? Lesend reisen wir von Basel ans Meer und zurück. Barbara Lüem ist es gelungen, historische Informationen, persönliche Eindrücke und reichhaltiges Bildmaterial in stimmiger Weise zusammenzuführen. Barbara Lüem |
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Am 1. Februar 1999 wurde der Seefunkdienst auf Handelsschiffen eingestellt. Der Funkoffizier ging von Bord und mit ihm beendeten auch die meisten Küstenfunkstellen ihren Dienst. Knapp 100 Jahre dauerte eine große Ära der Nachrichtenübermittlung mittels Morsezeichen. Der ehemalige See-Funkoffizier Sylvester Föcking (DH4PB) verschickte sein CD-Album Seefunk-Telegrafie-Aufnahmen aus aller Welt" weltweit über 700 mal. In vielen Briefen gestanden ihm die OMs, dass sie diese Aufnahmen mit Tränen in den Augen" hörten und von den schönen Zeiten dieses Berufes schwärmten. Damit ein ganzer Berufsstand nicht in Vergessenheit gerät, sammelte er mit seinen ehemaligen Kollegen Rolf Marschner (DL9CM) und dem Niederländer Hans Polak (NL 9694 ex PCH) lustige, traurige und unglaubliche Geschichten von Kollegen aus aller Welt, um diese - nach 1 ½ Jahren - in einem Buch zu veröffentlichen. |
Sparks whats going on? Auf 300 Seiten im A5-Format erzählen 64 Kollegen aus 20 Nationen über 100 z.T. bebilderte Erlebnisse in englischer Sprache. Da gibt es die Geschichte vom Katastrophen Hinnerk", dem legendären Schlepper-Kapitän Kalkmann, Funker mit Dienstfahrrad, Fußball auf dem Eis, Stuhl"-Proben in Marmeladengläsern, Papageien-Schmuggel, die Taxifahrt zum Konsulat", dem guten alten Goldfranken, einem Fischdampfer Kapitän, der trickreich die Küstenfunkstellen umging, von der Schlackertaste", und viele weitere dramatische und lustige Situationen auf See oder in den Küstenfunkstellen. Für jeden etwas - vielleicht selbst Erlebtes - und für 13 Euro (+ Porto und Verpackung in D 14,88 Euro) noch erschwinglich. Dieses Buch ist eine non-profit" Publikation. Alle Autoren haben ihre Geschichten honorarfrei zur Verfügung gestellt. Von jedem verkauften Buch gehen weltweit Spenden an jene, die des Seefunks gedenken, z.B. an Museen, Sammlungen oder Stiftungen. Von den im deutschsprachigen Raum (DL, OE, HB) verkauften Büchern fließen 1,50 Euro an das Traditionsschiff Typ Frieden (ex MS "Dresden") und dessen Ausstellung, betreut durch den Verein der Funkoffiziere zu Rostock e.V. "FX-Intern". Das Buch erschien anlässlich des 50jährigen Bestehens der Seefunkkameradschaft Bremen" am 30. August 2003 |
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«Ich sah den Frieden sterben»
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![]() Erhältlich bei:
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Erzählt wird
die wahre Geschichte des jungen Schweizer Kochs Johnny, den es in den dreissiger Jahren
auf die hohe See zieht. Das Schicksal verschlägt ihn in alle möglichen Winkel der
Weltmeere, lässt ihn bessere Zeiten erleben und auch andere, wo er tief hinunter sinkt.
Aber das Meer lässt ihn nicht mehr los. Wechselnde Häfen wechselnde Bekanntschaften.
Unter ihnen einige, die Johnny nie mehr vergisst: Menschen, die in der
Gesellschaftsordnung ganz zuunterst, an ihrer menschlichen Grösse gemessen aber ganz
zuoberst stehen. Gerade diese Menschen sind aber dem Irrsinn des Krieges am schutzlosesten
ausgeliefert. Der Rassenwahn greift auch auf die Weltmeere über. Quelle: "brugg-online-981106" |
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Johnny damals
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Johnny 2000
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