| Die Flaschenpost
(Kleine History der FP) |
| Allgemeines: In den Statuten des Seemannsclubs der Schweiz sind folgende Punkte
über das Cluborgan festgehalten. Es muss die vorgeschriebenen Protokolle in den Statuten
veröffentlichen neben seemännischen Artikeln. Die Flaschenpost ist zudem das Bindeglied
zwischen den ehemaligen und aktiven Seeleuten und orientiert die Mitglieder über das
allgemeine Clubgeschehen. Nun die Statuten sind am 1.1.1973 in Kraft getreten und die Seeschiffahrt wie auch das Clubleben haben sich in diesen 30 Jahren verändert. Durch etwas Feineinstellung auf verschiedene aktuelle Themen und einem gewissen Mix an Informationen über Schiffahrt in Kurzform und mit Inseraten, kann die Flaschenpost mit der Berücksichtigung der elektronischen Medien trotzdem von Erfolgsresultaten leben. Im folgenden Teil möchte ich die Flaschenpost von seinen Anfängen bis heute etwas vorstellen. |
| Flaschenpost Nr.1 bis 19: Waren in den 50er und 60er Jahren auf den relativ kleinen Seeschiffen noch gegen 40 Mann Besatzung an Bord mit einem grossen prozentualen Anteil an Schweizern, so war auch gesorgt für viele Storys von diesen Seeleuten.
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| Diese nostalgischen Informationen
werden fortgesetzt.
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| Untergang der Carona. Beim Untergang der Carona konnten alle Mann das sinkende Schiff verlassen. Tage später wurde die Besatzung dann vom Staatsanwalt befragt. Ein Matrose erzählte dass er beim Zusammenstoss an einem gewissen Ort an einer Sitzung war. Der Staatsanwalt wollte wissen was er beim Zusammenstoss genau gemacht habe. Nun sagte er: "Ja ich habe noch einmal kräftig gespült." Das Schiff sank übrigens sehr schnell, sodass die Spülerei noch hätte ins Auge gehen können. |
| Mit Gummi in die Karibik. An einem Sonntag war das Schiff gegen Abend fertig zur Ausfahrt in die Karibik. Bunker, Proviant, Wäsche, alles war an Bord nur die Schiffsapotheke wurde vergessen. Es fehlten gewisse Artikel aus Gummi. Die Läden und Apotheken waren zu, als man noch einen Matrosen an Land schickte. Ein Typ von einem Apotheker war, dass man es im Spital versuchen solle. Der Matrose erklärte einer Schwester was er einkaufen möchte für das Schiff. Die Schwester war leicht geschockt, aber nach einigen Minuten erschien sie wieder und übergab dem Matrosen ein Stück dieses Utensils. Nun war er richtig geschockt. "Was nur ein Stück"??? " Wir brauchen tausend wir fahren in die Karibik". Redaktor Flaschenpost |
| Zum zweiten Teil der kleinen FP-History |